Man geht ja nie nur wandern…
Mit Rafet Isler zum Eberstädter Wasserfall und zu den Magnetsteinen
Es war die 25. Wanderung, die Rafet Isler für Aka-Mitglieder vorbereitet hatte. Diesmal lag das von ihm ausgesuchte und auf einer Vortour erkundete Wandergebiet direkt vor der Darmstädter Gemarkungsgrenze. Am Treffpunkt Eberstadt machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erste Bekanntschaft mit der 44 Kilometer langen Modau, die sie auf der Uferpromenade eine Weile begleiteten.
Eine unzerstörbare Verbindung
Dieter Heymann sprach im Literaturhaus über sein Buch, das seiner verstorbenen Frau gewidmet ist.
Älteren Aka-Mitgliedern ist der Name Dieter Heymann wohlvertraut: Der langjährige Geschäftsführer des Bettenhauses Heymann in der Ernst-Ludwig-Straße, heute 80 Jahre alt, gehörte 2005 zu den Gründungsmitgliedern der Aka, war eine Zeitlang ihr erster Vorsitzender und hat viele Jahre Vorträge für die Aka im Haus der Geschichte und später im Wohnpark Kranichstein organisiert oder auch selbst gehalten.
Rathauskonzert in Pfungstadt
Der Kulturkreis Darmstadt-Dieburg bietet musikalische Veranstaltungen im Historischen Rathaus in Pfungstadt an und Patricia Gropp hatte wieder für Mitglieder der Aka Karten reserviert.
Im Erdgeschoss des Rathauses liegt der Säulensaal. Beim Eintritt fallen sofort die dicken alten Holzsäulen ins Auge. Mit einer kleinen Bühne ausgestattet bietet der nicht sehr große Saal einen schönen Rahmen mit sehr guter Akustik für klassische Kammerkonzerte.
3000 in einer Nacht!
So viele Mücken verspeist eine kleine Fledermaus!
Also – wohl dem, der Fledermäuse in seiner Umgebung hat! Friededore Abt-Voigt lud am 25. 08. zu einer wunderbaren Führung über Fledermäuse am Oberwaldhaus ein.
Zur Einführung gab es ausführliche Informationen zur Anatomie und der Lebensweise der fliegenden Säugetiere, die nachweislich seit 50 Millionen Jahren existieren. Fossilien aus der Grube Messel lieferten Beweise dafür, dass beispielsweise die Ohren der Fledermäuse bereits zu dieser Zeit so gut ausgebildet waren wie heute.
Kunstwerke im Grünen
Helmut Linke führte über die Bad Homburger Parkausstellung „Blickachsen 14“
Kunst, in Bezug zur Natur gesetzt, steigert deren Wirkung. Seit 1997 gibt es alle zwei Jahre eine neue Kunstausstellung auf dem Gelände des 45 Hektar großen Bad Homburger Kurparks (zum Vergleich: der Herrngarten hat 12 Hektar), dem Schlosspark mit 13 Hektar und dem etwas abgelegenen Gustavsgarten mit immerhin noch 6,5 Hektar. Die Ausstellung trägt den Titel „Blickachsen 14“ und wurde in diesem Jahr vom Sprengel Museum Hannover mitorganisiert. Daran beteiligten sich 28 Kunstschaffende aus aller Welt, die die Standorte für ihre Exponate selbst auswählen durften.

