Akademie 55plus Darmstadt - Berichte 2017

Lernhelfer organisieren ein Grillfest

grillfestDie Integration der Flüchtlinge kann nur gelingen, wenn viele Ideen und Initiativen zusammenwirken. Deshalb haben die Lernhelfer der Aka um Heidrun Bleeck den Grillplatz an der Kastanienallee gemietet, um mit diesem zwanglosen Treffen ein Highlight zu ihrer Integrationsarbeit zu setzen.

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Weniger Erkältungen: Vorsorge und bewährte Hausmittel

Das Immunsystem ist in aller Munde. Obwohl auf keine griffige, allgemein bekannte Definition zugegriffen werden kann. Insofern war die Ankündigung des Aka-Vortrags von Christa Burger sehr attraktiv, die das Thema der praktischen Bekämpfung der Erkältungskrankheiten mit den Erkenntnissen über die körpereigenen Widerstandskräfte verknüpfte.

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Wenn die Venusfliegenfalle zuschnappt

Ulrike Poppensieker führt durch den Botanischen Garten

dornen 170 marwenRosen haben Dornen, Kakteen haben Stacheln. Stimmts?

Nein, stimmt nicht, es ist genau umgekehrt. Dank Ulrike Poppensieker wissen wir nun Bescheid. Bei ihrer Führung „Sommer im Botanischen Garten“ gab es einige Überraschungen in Sachen Flora und Fauna.

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Eberstädter Mühlentour

170px neue kaisermuehle in eberstadtWer sich einmal über die Eberstädter Geschichte informieren möchte, kann einen reizvollen Einstieg über die Eberstädter Mühlen nehmen. Entlang der Modau und des Berbachs zählen die lokalen Historiker seit dem späten 14. Jahrhundert insgesamt zehn Mühlen.

Einige davon sollten wir bei der gemütlichen Eberstädter Mühlentour mit der erzählfreudigen Friedel Lausberg am 21. Mai kennen lernen.

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Nolde, Neroberg und Nutzpflanzen

 Ein Aka-Tagesausflug nach Wiesbaden mit Fachbereichsleiter Helmut Linke

Wenn Helmut Linke einen Ausflug organisiert, bereitet er ihn äußerst sorgfältig vor. Schon im Bus konnten sich die 47 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dank seines sechsseitigen Manuskripts über die von ihm ausgewählten Stationen in der Landeshauptstadt Wiesbaden informieren.
Es war eine gelungene Mischung aus Kunst, Freizeit und botanischer Lehrstunde.

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„Nordhessen ist immer wieder eine Reise wert.“

Der passionierte Nordhesse Kurt Höhl ist kaum zu stoppen, wenn er seine nordhessische Heimat in Erzählungen lebendig werden lässt. Die Aka-Reisegruppe genoss dabei die Fahrt durch das nordhessische Bergland auf kleinen Sträßchen, vorbei an leuchtenden Rapsfeldern und grünen Wiesen. Da störte es nicht, wenn der Bus mal an einer zu niedrigen Brücke scheiterte und umkehren musste. Kurt Höhl hatte alles bestens vorbereitet und nach knapp drei Stunden erreichten wir die Stadtmauern der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar.

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Senioren-Expert-Service (SES):

Ältere Aktive werden zu Einsätzen ins Ausland vermittelt

retirement mit uganda marwenWenn sich Abenteuerlust, Mut und soziales Engagement in der nachberuflichen Zeit bei einer Person immer wieder melden, sollte ein Kontakt zum SES hergestellt werden. Der von der Bundesregierung unterstützte SES entsendet Fachleute auf Zeit ins Ausland, übernimmt die Organisation des Einsatzes und zahlt ein Taschengeld. Zur Anschaulichkeit dieser Möglichkeit berichteten kürzliche drei Referenten über ihre Einsätze in Indonesien, Rumänien und Uganda und ihre dabei erlangten unterschiedlichen Erfahrungen bei Aka im Gespräch:

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Wacker´s Kaffeerösterei in Frankfurt

wacker nuesselerBei strahlendem Sonnenschein fand eine Gruppe der Aka55plus mit ihrem Kursleiter Jürgen Sotscheck den Weg zur Kaffeerösterei Wacker, schon bald angezogen von einem köstlichen Kaffeeduft. Auf knapp 400 qm werden dort täglich die erlesensten Kaffeesorten im traditionellen Langzeitröstverfahren geröstet. Bei Wacker angekommen hieß es erst einmal: Was darf es sein? Espresso, Cappuccino, mit oder ohne Koffein – alles frisch geröstet. Dazu wurde leckerer Kuchen serviert.

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Aka-Arbeitskreis verschönt den Schlossdurchgang

Im tunnelartigen Durchgang zum Schloss – gegenüber dem Haus der Geschichte – steht jetzt klein, aber fein der Schriftzug „Akaprojekt“. Er weist auf eine engagierte Aka-Gruppe hin, die der Passage ein neues Gesicht gegeben hat. Lange Zeit wirkte der Durchgang verwahrlost und war von Graffiti verunziert. Das war Klaus Philipp, Leiter des Arbeitskreises „Kunst im öffentlichen Raum“ bei der Akademie 55plus, unangenehm aufgefallen.

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Bei Goethe, Schiller und Rinz

Rundgang entlang der ehemaligen Frankfurter Wallanlagen

Frankfurt besaß eine richtig schöne, zackige Stadtmauer mit Bastionen und Wassergräben. Sie wurde im 17. Jahrhundert im Halbkreis um den Main herum angelegt und sollte die Innenstadt vor feindlichen Attacken schützen. Doch als die Stadt wuchs und sich ausbreiten wollte, erwies sich die Wallanlage als Hemmnis, außerdem war sie nicht mehr zeitgemäß. 1802 beschloss der Magistrat, sie schleifen zu lassen.

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